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T H A I L A N D

02.05.2011, 20:00   ---   Eine völlig neue Welt

Nach einem etwas turbulenten Check-In in Dubai – die Airline wollte mich nicht einchecken, da ich kein Weiterflugticket von Thailand aus nachweisen konnte, W-Lan funktionierte dort nicht, das Black Berry von der Angestellten hat die Websites nicht vollständig geladen, durfte dann das Internet vom Airline-Büro im Keller des Flughafens nutzen, dort schnell online nen billigen Weiterflug gebucht, noch mal ruck-zuck durch den Security-Check und in letzter Sekunde endlich eingecheckt – ging es über Nacht entspannt nach Bangkok und plötzlich fand ich mich in einer völlig neuen Welt wieder.
Ich wohnte an der Khao San Road, die Partymeile Bangkoks wo sich eine Bar an die nächste reiht, es gibt jede Menge leckeres Essen an jeder Ecke (von frischem Obst über Pad Thai bis hin zu Ungeziefer), billige Massagen von Kopf bis Fuß, die ganze Straße ist voll von Marktständen mit Kleidung, Schmuck, Musik… einfach super!
Und es ist ein unglaublich befreiendes Gefühl nach 4 Monaten im südlichen Afrika endlich wieder zu jeder Tages- und Nachtzeit raus gehen zu können und sich dabei trotzdem sicher zu fühlen!
In der Stadt wimmelt es nur so von Tuk-Tuks und kunterbunten Taxis, es gibt jede Menge prunkvolle buddhistische Tempel, Märkte, noch mehr Essen überall (hungern muss hier wirklich niemand!), jede Menge überdimensionale Fotos des Königs und eine gesunde Portion asiatisches Chaos.
Nachdem ich die ersten beiden Tage mit einem unerklärlichen Jetlag zu kämpfen hatte (ich hab doch lediglich 3 Zeitzonen überquert!?) habe ich zusammen mit zwei anderen Backpackerinnen die Stadt erkundet. Wir sind stundenlang auf dem riesigen Weekend Market umhergeschlendert, waren am pompösen Grand Palace und den Tempeln Wat Phra Kaew und Wat Pho (super beeindruckend, jede Menge Gold und riesige Buddhas), haben im wohl winzigsten Hard Rock Cafe der Welt gegessen… Abends waren Drinks an der Khao San Road angesagt, zwischendurch mal ne entspannende Fußmassage und als kleinen Snack zum Bier haben wir zum ersten mal gebraten Grashüpfer probiert – salzig und knusprig und gar nicht mal so übel wenn man nicht darüber nachdenkt was es ist. ;-)


08.05.2011, 9:00   ---   Inseln und Strände

Anstatt wie geplant in den Norden Thailands aufzubrechen bin ich kurzerhand an die Andaman Küste gefahren, in der Hoffnung noch das letzte Tauchboot der Saison auf die Similan Inseln zu erwischen. Der Trip den ich eigentlich vor Augen hatte wurde leider gecanceled und so bin ich stattdessen erstmal nach Railey gefahren. Der Ort ist nur per Boot erreichbar, hat total schöne Strände und ist umgeben von mächtigen Klippen – super schön! Die Klippen machen Railey zu einem weltweiten Hotspot des Rock Climbing (Steilwandklettern) und das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Olivia (hab ich im Nachbus kennengelernt) und ich haben zusammen einen Anfänger-Kurs gemacht, hatten zwei super Kletter-Lehrer und ne Menge Spaß. Und es ist doch echt ganz schön anstrengend seine ganzen verdammten Pfunde die Felsen hoch zu hieven… ;-)
Und total süss sind die Affen, die überall in den Büschen herumschwirren! Auf dem Weg zum Strand sind wir an nem kleinen Wassertümpel vorbeigekommen, wo bestimmt 20 Affen vergnügt herumgeplanscht und gespielt haben, von den Bäumen gehüpft sind und sich wie kleine Kinder gegenseitig ins Wasser geschubst und untergetaucht haben.
Eine Nacht haben wir noch ein faszinierendes Natur-Phänomen entdeckt: Bioluminiscence! Wir sind nach ein paar Drinks nochmal zum Strand gegangen um ein bisschen zu schwimmen und überall wo das Wasser in Bewegung kam fing es sofort an zu leuchten. Ich habe das in Ägypten schon einmal bei meinem Nachttauchgang gesehen und es handelt sich dabei um fluoreszierendes Plankton, super beeindruckend!

Von Railey aus haben Olivia und ich die Fähre auf die Insel Koh Phi-Phi genommen, ein absolutes Tourinest, wo sich Guesthouses, Bars, Souvenir-Läden, Tattoo-Studios und so weiter aneinanderreihen. Normalerweise nicht so unbedingt meine Welt (ist halt nicht das authentische Thailand) aber nachdem ich so viel Zeit in absolut untouristischen Gegenden Afrikas verbracht habe (da gab es nicht mal Postkarten!!) genieße ich es tatsächlich sogar. ;-) Abgesehen von Partys und Alkohol aus Eimern gibt’s aber auch schöne Strände, kristallklares Wasser und einen tollen Aussichtspunkt in den Bergen.
Gestern haben wir eine Bootstour zur Nachbarinsel Koh Phi-Phi Leh gemacht, sind Schnorcheln gewesen, haben vergeblich die Affen am Monkey Beach gesucht und sind letztendlich durch die Fluten über ein paar schroffe Felsen geklettert um dort anzukommen wo schon Leonardo DiCaprio seinen Bauch in die Sonne gehalten hat: Maya Bay, der Strand aus dem Film „The Beach“. Da waren natürlich noch jede Menge andere Leute, aber trotzdem ein echt traumhaft schöner Strand in einer Bucht umrandet von hohen Felsen und grünen Wäldern.
Hach, und eine ausgiebige traditionelle Thai-Massage hab ich mir gegönnt!! Nach 7 Monaten Rucksack schleppen und in durchgelegenen Betten schlafen war das bitter nötig und die reinste Wohltat! Es mag teilweise ein wenig brutal aussehen, ist eine Mischung aus Massage und extremem Körper-Streching und es ist doch wirklich faszinierend wie diese kleinen zierlichen Thai-Mädels so viel teils schmerzhafte Kraft aufbringen… aber danach fühlt man sich super!

Mit dem Wetter hatten wir bisher einigermaßen Glück… Es ist ja bereits Regenzeit und es gießt auch üblicherweise einmal am Tag wie aus Kübeln, aber ansonsten ist es meist trocken und hin und wieder kommt auch die Sonne raus. Ich hoffe das bleibt so, denn morgen geht es für 4 Tage raus aufs Meer – Tauchen Tauchen Tauchen!! :-)
Sitze jetzt gerade schon auf der Fähre nach Phuket, da draußen herrscht mächtig Wellengang (ich hoffe das bleibt nicht die nächsten 4 Tage so!) und dann erwische ich hoffentlich heute noch einen Bus nach Khao Lak, von wo morgen das Boot abfährt. :-)


17.05.2011, 17:15   ---   Hochs und Tiefs

Um es kurz zu machen: Das Tauchen ist leider wetterbedingt ausgefallen und so ging es recht bald schon wieder zurück nach Bangkok. Vorher hab ich mich in Khao Lak aber zwischen den Regenschauern zumindest noch zu einem recht erschreckenden Tunami-Denkmal begeben: Boat 813. Dieses ehemalige Polizei-Boot liegt auf einem Acker etwa 2km von der Küste entfernt und wurde von dem Tsunami an Weihnachten 2004, der allein in Thailand über 8000 Menschen das Leben kostete, dorthin befördert – eine erschreckende Naturgewalt!
Zurück in Bangkok habe ich den Tag damit verbracht eines der Shopping Centers zu erkunden und noch einmal die kulinarischen Genüsse an der Khao San Road zu genießen, bevor es im Nachtbus weiterging nach Chiang Mai im Norden Thailands.
Dort angekommen musste ich kurz darauf feststellen, dass mein Rucksack nicht so verschlossen war, wie ich das üblicherweise tue und innen drin war alles unordentlich und durcheinander. Das sah bei allen anderen Mitreisenden genauso aus und letztendlich fehlten aus meinem Rucksack meine gut versteckte Notfallreserve von 200 US$ und mein Schmuck (eher ein emotionaler als materieller Wert…). Das gesamte Gepäck war die Fahrt über im abgeschlossenen Gepäckraum des Busses, zu dem lediglich die Busfahrer einen Schlüssel hatten. Da haben sie die 11-stündige Fahrt offensichtlich genutzt um ausgiebig alles genau zu inspizieren während alle schliefen… und ein Besuch bei der Polizei zeigte, dass es sich dabei auch bei Weitem nicht um einen Einzelfall handelt!
Chiang Mai ist allerdings ein echt toller Ort und ganz anders als der Süden Thailands. Während sich im Süden alles um Strand und Partys dreht befindet man sich hier eher im kulturellen Zentrum des Landes, die ganze Stadt ist voll von prächtigen Tempeln und die gesamte Thailändische Kultur und Tradition ist wesentlich präsenter und authentischer.

Übers Wochenende habe ich eine zweitägige Trekking-Tour zu den Bergdörfern der ethnischen Minderheiten gemacht – grandios! Die Gruppe bestand aus insgesamt 10 spitzenmäßigen Leuten, alle supercool und witzig, und unser Tourguide Jabun hatte ein breites Grinsen, wenig Zähne und jede Menge Humor. :-)
Als erstes ging es morgens los mit einem Besuch bei den Longnecks. Die Frauen dieses Stammes tragen traditionell Metallspiralen um den Hals, die im Laufe der Zeit immer mehr werden und so nach und nach die Wirbelsäule dehnen und den Hals länger werden lassen. Ursprünglich entstand diese Tradition zum Schutz vor Tigern, warum die Frauen aber immer mehr Ringe trugen und somit ihre Hälse dehnten konnte man uns leider nicht erklären. Das Ganze war natürlich schon ein bisschen wie durch nen Zoo zu laufen, aber halt auch doch nicht einfach nur für den Tourismus, sondern eben Jahrhunderte alte Tradition. Die Menschen leben in diesem Dorf, man sieht die Kinder in den Straßen spielen und so ist es doch sogar authentischer als ich es erwartet hätte und einfach interessant zu sehen.
Als nächstes stand ein Elefanten-Ausritt auf dem Programm. Man hört ja immer wieder so viele schreckliche Dinge wie Ringe durch den Rüssel, schlechte Haltung, zweifelhafter gesundheitlicher Zustand… da war ich umso erleichterter als fünf putzmuntere, gesunde Elefanten vor uns standen, die außerhalb der Ausritte offensichtlich im Busch, also ihrem natürlichen Lebensraum, herumstreunen dürfen. Mit gutem Gewissen konnte ich also aufsteigen und den einstündigen Ausritt durch den Dschungel genießen. Unser etwas fauler Gefährte hatte offensichtlich schon gesehen, dass wir Bananen dabei hatten und so blieb er gelegentlich schon mal stehen, streckte den Rüssel nach oben und forderte seine Wegzehrung. Zum Glück reichte unser Vorrat bis zum Ende des Rittes… zwei andere aus unserer Truppe hatten irgendwann alle Bananen verfüttert und bekamen die volle Schnodderdusche von ihrem beleidigten Elefanten, als es nichts mehr zu Fressen gab! :-D
Danach begaben wir uns auf unsere gut dreistündige Wanderung zu einem kleinen Dorf oben auf dem Berg. Es ging teilweise ziemlich steil bergauf, wir überquerten diverse Bäche und Flüsse auf recht abenteuerlich zusammengeschusterten Bambusbrücken und kamen gewaltig in Schweiß… wurden aber mit wunderschönen Landschaften und sattem Dschungel-grün belohnt und Jabun erklärte nebenbei noch wozu bestimmte Pflanzen von den Einheimischen genutzt werden (Medizin, Insektenschutz, Treibstoff…).
Gerade rechtzeitig zum täglichen tropischen Regenschauer kamen wir im Dorf an. Dort wurden wir alle zusammen in einer Bambus-Hütte untergebracht, eine der Familien hat ganz fantastisches Essen für uns gekocht und Jabun spielte zusammen mit einem der Dorfbewohner Gitarre. Am nächsten Morgen standen uns nach dem Frühstück direkt wieder knapp 3 Stunden wandern bevor. An der anderen Seite ging es den Berg wieder hinunter und weil der Pfad vom Regen des Vortages noch nass und dadurch enorm rutschig war schnitze Jabun uns kurzerhand 1A-Wanderstöcke aus Bambusästen. ;-)
Unterwegs haben wir einen Stopp an einem Wasserfall gemacht und uns eine wohlverdiente Erfrischung gegönnt und unten am Berg angekommen ging es direkt weiter mit White Water Rafting. Die Stromschnellen waren zwar nicht vergleichbar mit denen, die ich in Australien geraftet bin, aber haben trotzdem eine Menge Spaß gemacht!! Eine Stunde später sind wir dann umgestiegen auf einfache Bambus-Floße und haben uns entspannt bis zu unserem Pick-Up-Point treiben lassen, von wo aus es dann leider schon wieder zurück ging nach Chiang Mai. Allerdings erinnert ein gewaltiger Muskelkater auch heute noch an die grandiose Tour und selbst eine ausgiebige Massage gestern konnte nicht wirklich etwas dagegen ausrichten. :-/

25.05.2011, 14:45   ---   Eine Welt voll Ruhe und Gelassenheit

Nachdem ich mich einigermaßen von meinem Muskelkater erholt hatte bin ich für ein paar Tage nach Pai gefahren, ein kleiner und unglaublich entspannter Ort mitten in den Bergen. Dort habe ich einen kleinen Bungalow am Fluss bezogen, jede Menge Zeit in meiner Hängematte verbracht und relaxt wie ein Weltmeister. :-)
Aber ich war auch nicht nur faul… ich hab zum Beispiel einen Morgen an einem Yoga-Kurs teilgenommen und war überraschend begeistert! Das ist so eine der Sportarten, die ich immer ein wenig belächelt habe ohne zu wissen wie mega anstrengend das doch tatsächlich ist! Aber gleichzeitig auch total entspannend… halt eine super Mischung, echt toll!
Und natürlich musste ich auch noch ein bisschen die Umgebung erkunden. Es scheint ja irgendwie jeder mit nem Roller durch die Gegend zu cruisen, aber da zum einen die Wunden vom Motorrad-Unfall auf Sansibar noch nichtmal vollständig verheilt sind und ich zum anderen auch ganz dringend an meiner Kondition arbeiten muss habe ich mich stattdessen lieber für ein Fahrrad entschieden. ;-) In den Bergen ist das Fahren nicht immer ganz einfach, aber ohne Fleiß kein Preis! Und auf so nem Drahtesel bekommt man auch noch viel mehr von der tollen Landschaft um einen herum mit. Unterwegs bin ich an einem kleinen Elefantencamp vorbeigekommen, hab dort eine kleine Wasserpause eingelegt, mich eine halbe Ewigkeit mit der netten Elefantenpflegerin unterhalten und durfte die „sanften Riesen“ auch noch streicheln, total toll! :-) Mein Ziel für den Tag waren die heißen Quellen. Mit ca. 80°C sprudelt das Wasser dort aus dem Boden in einen kleinen Bach. Weiter unten ist es dann auch schon deutlich kühler und man kann sich bei der Hitze ganz wunderbar die Beine aufwärmen. ;-)

Von Pai aus ging es zurück nach Chiang Mai, wo ich einen Platz beim Meditationstraining im Tempel Wat Phradhat Doi Suthep ergattert hatte. Der Tempel liegt auf der Spitze eines Berges, umzingelt vom Urwald und mit fantastischem Ausblick über die Stadt. Dort habe ich die letzten vier Tage gewohnt und mich von den Mönchen in Meditation und Buddhismus unterrichten lassen. Eine unglaubliche Erfahrung, für die man sich aber natürlich auch an die Regeln und den Tagesrhytmus des Klosters anpassen muss… Maximal 8 Stunden Schlaf am Tag, keine feste Nahrung nach 12 Uhr mittags, es wird nur gesprochen wenn es nötig ist. Um 5 Uhr morgens war bereits aufstehen angesagt. Eine halbe Stunde später begann der morgendliche Dhamma-Talk, wo uns der Dhamma (der Lehrer) über die Lehren des Lord Buddha unterrichtete. Um 7 Uhr gab es Frühstück, um 11 Uhr Mittagessen und abends um 6 trafen sich noch einmal alle zum gemeinsamen Chanting, ein rhytmischer Sprechgesang zu Ehren von Buddha, und um 9 Uhr abends durften wir schlafen. Die restliche Zeit konnten wir uns frei für unser eigenständiges Meditationstraining einteilen. Bei der Meditation geht es darum sämtliche Gedanken und Sinne abzuschalten und sich einzig und allein auf sich selbst zu fokussieren. Das klingt leichter als es ist!! Ständig driften die Gedanken ab, weil der Kopf einfach noch mit so unglaublich vielen Dingen beschäftigt ist und wenn man sich dann gerade endlich einmal gesammelt hat hört man plötzlich einen Vogel zwitschern oder Schritte und ist wieder abgelenkt. Einmal am Tag hatten wir einen Termin zum Report beim Lehrer, wo er versucht hat uns weitere Hilfestellung zu geben um Fortschritte zu machen.
Der Lehrer war wohl auch eine der faszinierendsten Persönlichkeiten, die ich je getroffen habe! Er strahlt eine so unglaubliche Ruhe und Freundlichkeit aus, lebt die Lehre des Buddha von ganzem Herzen, ist aber gleichzeitig noch absolut realitätsnah und weiß genau was in unseren Köpfen und unserem Leben vorgeht und was für uns Bedeutung hat.
Auch der Buddhismus im Allgemeinen hat so einen betont friedlichen und liebevollen Charakter… ganz anders als im Christentum. Das wird schon deutlich wenn man mal nur die Symbole dieser Religionen vergleicht: Der friedliche Buddha vs. der gekreuzigte Jesus!
Insgesamt muss ich sagen waren es sehr anstrengende Tage. Ich bin nun mal kein begeisterter Frühaufsteher, esse gerne und vor allem brauche ich die Kommunikation mit anderen Menschen! Letzteres war dann auch die Regel gegen die wir doch das ein oder andere Mal verstoßen haben… Ich hätte es sicherlich auch nicht viel länger ausgehalten, aber dennoch war es eine tolle Erfahrung und ich bin froh diese Chance bekommen zu haben!

Damit ist nun aber auch meine Zeit in Thailand fürs Erste zu Ende. Morgen läuft mein Visum ab und so geht es für mich nun schnellstmöglich Richtung Grenze und nach Laos.

   

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